SMF- Simple Machines Forum – installiert

April 21, 2007

So, nachdem ich mir die Sache mit Woltlab WBB3.x nun angeschaut habe, und mir das ganze nicht gerade vom Hocker haut, habe ich mich mal ein wenig umgeschaut. Vbulletin wird von vielen empfohlen. Aber das kostet ja richtig (WBB 3 wird auch richtig kosten, wenn es mal fertig ist). Ich bin dann auf SMS- Simple Machines Forum gestossen. Das sieht gut aus, ist schnell und wird offenbar auch von größen Communities eingesetzt. Und was besonders super ist: es ist OpenSource!!!
Auf der Homepage des Forums ist folgendendes zu lesen:

Simple Machines Forum — SMF in short — is a free, professional grade software package that allows you to set up your own online community within minutes. Its powerful custom made template engine puts you in full control of the lay-out of your message board and with our unique SSI — or Server Side Includes — function you can let your forum and your website interact with each other. SMF is written in the popular language PHP and uses a MySQL database. It is designed to provide you with all the features you need from a bulletin board while having an absolute minimal impact on the resources of the server. SMF is the next generation of forum software, and best of all it is and will always remain completely free!

und genauso ist der erste EIndruck: es ist ziemlich komplett und funktioniert recht gut und stabil. Muss da mal demächst ein paar Add-On testen. Mal sehen. Ein großer Vorteil: UTF-8 wird direkt unterstützt. Es sind also viele Sprachen mit der richtigen Darstellung möglich. Wie gesagt mal sehen. Da es auch einen Converter von WBB2.3.x nach SMF gibt, wäre das vielleicht gar der perfekte Ersatz für das Südostasienportal. Ein Umstieg auf WBB 3 erscheint mir einfach nicht geeignet, dazu müsste WBB3 merkbar schneller sein als WBB2.3.x, und das ist offenbar bei der BETA 6 noch nicht der Fall (jo, muss ich demnächst mal selbst testen, Beta 5 und Beta 6).


Speedy – Probleme

April 21, 2007

Am heutigen Morgen gab es mal wieder Probleme mit dem Internet via SPeedy. Email funktionierte ohne Probs. Aber www, http- das ging nicht. Nur timeouts. Hat dann auch fast ne Stunde gedauert. Hmm, nicht nett. Aber jetzt sieht es wieder okay aus. Klar bei Telkom wusste mal wieder niemand, dass es Samstag ist und man ein Problem hat. Wie kann es auch anders sein :-D


Kesumajaya in Surabaya

April 21, 2007

Nachdem wir einige Probleme mit einem Nachbarn gehabt haben (gegenüber), der sein Auto so abgestellt hat, dass man bei uns nicht rauskommt, ohne das er sein Auto kurz einen Meter nach vorne fährt. Besonders clever ist es dann, wenn man weggeht und den Autoschlüssel mitnimmt. Naja, mit dem Abholen von Kesumajaya vom Flughafen war dann nichts. Auch gut. So hat Whinny mal kurz per Telefon Bescheid gegeben, daß die Familie mit Taxi zu uns fahren soll. Kurz bevor die Familie angekommen ist, ist dann auch der Nachbar wieder aufgetaucht. Nett. oder mit anderen Worten: so ein Ar… .

Aber okay : Kesumajaya ist nun in Surabaya. die ärztliche Untersuchung beginnt dann am Montag. Mal schaun, ob sich der Verdacht der deutschen Ärzte – nephrotisches Syndrom – bestätigt. Bei dieser Erkrankung sind besonders die Nieren betroffen. Noch so als Info: Kesumajaya wird im Mai 4 Jahre alt.  Die Eltern rufen ihn Kadek.

Die Behandlungskosten übernimmt Sandra, zusammen mit Reinhold.


Angie’s Aufstand

April 21, 2007

Netter Tag heute: Angie hat heute gemeint, daß sie ewig in der Schule im „mandi bola“ spielen könnte. Uns läuft die Zeit davon, und sie versucht ihren Dickkopf durchzudrücken. Mit lauten Geschrei ging es dann nach Hause. Sie war nicht bereit ihre Schuhe anzuziehen, naja erst nach dem Schotterweg hat sich das geändert- dafür war ich dann im Ausgleich auch so nett und habe sie heute mal nicht die letzten Meter nach Hause getragen. Denn: wer so rumtoben kann, der kann auch selbst laufen. Erfolg: jetzt ist sie todmüde und schnarcht vor sich hin!


Dubbing

April 21, 2007

Am heutigen Samstag stand das Dubbing des Filmes von Angies Schule auf den Plan. Es gab Probleme, da man sich offenbar nicht so klar war, wie das mit dem neuen Sound-integrieren funktionieren sollte. Da wir aber um 17:30 Uhr weg weitermussten, habe ich da ein wenig Druck gemacht. Ab und an, kann einem die indonesische Langsamkeit schon auf den Wecker gehen.

Nun heißt es: abwarten wie der Film aussehen wird.


Samstag, 21.04.2007: SMA KHATIJAH

April 21, 2007

So, heute stand mal wieder Englisch in der SMA Khatijah auf dem Plan. Im Lehrerzimmer ging es nach meiner Ankunft zunächst darum einen Vogel einzukaufen, die Biologie-Lehrerin war am erfolgreichsten. Zu meiner Überaschung waren heute 20 Schülerinnen in der Klasse, der Unterricht war okay – und ich habe laut Pak Eko schon meine Fans, die am liebsten jeden Samstag bei mir im Unterricht sitzen würden. Danach haben Pak Eko und ich noch ein wenig unterhalten. Evtl. muss ich demnächst ins Islamic Center von Surabaya, da Pak Eko dort zusammen mit mir Unterricht geben möchte und das Proposal hierzu schon abgegeben hat. Wäre sehr interessant, denn das Islamic Center ist nicht zu weit vom Haus entfernt, da kann ich in 15 Minuten hinlaufen, wäre also ne gute Sache. Mal sehen. Auch dort wären es 200 Schüler in 8 Klassen. Mal sehen was dabei herauskommt.


Anruf von Dr. Willy

April 20, 2007

Unser Dr. Willy hat am Donnerstag angerufen, daß er einen Patienten hat, 9 Jahre, der offenbar einen Tumor im Bein hat. Er wird da einiges schreiben, in Englisch und wir werden mal sehen ob eine Spendenorganisation hier etwas machen kann.


Donnerstag, 19.04.2007: Nachtmarkt

April 20, 2007

Am Donnerstag abend sind wir zusammen mit Claudia zum Nachmarkt (auf dem Militärgelände) gefahren. Claudia war begeistert und hat neben Schuhen auch einige Kleidungsstücke gekauft. Es war hat vieles recht günstig.

Essen: jo, Claudia ist nicht scharf und mag keine Erdnusssauce. Da gab es ein Problem beim Siomay-Essen. Aber ich glaube es war trotzdem interessant für Claudia.

Und klar: Angie war immer an der Seite von Claudia. Logisch. Und dann ist die kleine Prinzessin auch noch mit den Autos (batteriebetriebene Spielautos zum reinsetzen) ein paar Runden gefahren. Dieses Mal hat es mit dem Lenken auch einigermassen geklappt.


Donnerstag, 19.04.2007: UNESA

April 20, 2007

So, auch am Donnerstag standen wieder Referate auf dem Plan:

Gotthold Ephraim Lessing
Johann Christoph Friedrich Schiller (auch „von Schiller“)
Jakob Michael Reinhold Lenz
Johann Wolfgang von Goethe
Friedrich Maximilian von Klinger

Gerade über Goethe gab es sehr viel zu erzählen, zu berichten. Ich musste trotzdem nach dem Referat noch kurz auf Goethe’s Beziehung zum ISLAM eingehen (schliesslich hat Goethe den Koran in Deutsch, Englisch und auch Arabisch gelesen). Das war für viele Studenten interessant.

Im Anschluß an die Referate gab es dann die Semesterzwischenprüfung. 29 Stundenten war da. Und ich muss sagen: erschreckend, wie man trotz Hilfestellung nicht weiterkommt. Selbst als ich sagte, die Lösunge b und d sind  nicht richtig, kam noch immer die Frage welche der Lösungen (a oder c) nun richtig seien.Ich werde nun regelmäßig Aufgaben im unesa.jerman.de-Forum posten, allerdings sind die nur für Studenten des Semesters zugänglich. So bringe ich die hoffentlich dazu, sich auch ein wenig mehr mit dem Computer, mit dem Internet zu beschäftigen, aber auch nicht zu sehr überascht zu sein, wenn sie plötzlich eine Aufgabe mit Antworten zum Ankreuzen sehen. Was erstauntlich war: einige wussten nicht, was Unterschrift bedeutet. Grrr.

Die Vorlesung hat länger gedauert. Normalerweise ist die Vorlesung um 10:40 offiziell beendet (meist stehen Findy und Amanda noch bei mir und stellen mir Fragen), aber an diesen Donnerstag wurde es 11:10 bis alle den Raum verlassen konnten.


Mittwoch, 18.04.2007: SMS von UNESA

April 20, 2007

Am Mittwoch morgen habe ich eine SMS erhalten, dass ich am DOnnerstag „Medien-Kompetenz“ für die Dozenten unterrichten soll. Ehm, gut – ohne Vorbereitung geht das nicht. Zeit gleich Null vorhanden, also musste ich das absagen. Nun steht es in einer Woche auf den Plan. Da sollte die Zeit dann ausreichen etwas vorzubereiten.