Mai 31, 2007
Mir wurde heute berichtet, daß sich Fräulein Angie heute früh nach der Schule bei einem Besuch einer Schulfreundin in deren Haus auf der Toilette selbst eingeschlossen hat und dann offenbar, wie sie feststellen durfte, daß sie die Tür nicht mehr alleine öffnen konnte, schrecklich zum Schreien angefangen hat. Naja – so ist das halt, wenn man nie hört. Eine Schulkameradin musste durch den Entlüftungsschacht in die Toillette- Kammer klettern um die Tür von innen wieder zu öffnen. Ich hoffe, das wird eine Lehre für Angie sein – ich bezweife das aber auf der anderen Seite (ein wenig realistisch ist man nun doch;-) ).
Angie war auf jeden Fall heute nachmittag richtig müde, todmüde. Und hat sich durch nichts aus den Schlaf bringen lassen. Von daher hatte das ganze auch eine gute Seite.
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Angie |
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Verfasst von katschi
Mai 31, 2007
In der heutigen Vorlesung kamen wie erwartet während der Vorlesung keine Fragen von den Studenten. Es wurde der Film Hui Buh (Infos dazu demnächst hier im Weblog!) angeschaut – und er kam sehr gut an. Obwohl: ab und an, so wurde mir mitgeteilt, ist die Sprache zu schnell. Aber dank der Untertitel kommt doch recht viel an.
Am Donnerstag, 14. Juni 2007 um 9:00 Uhr findet die Semesterprüfung statt. Und nochmals, für Studenten, die hier mitlesen: auf unesa.jerman.de gibt es als registrierter User mit Zugehörigkeit zur Sastra2005-Gruppe auch zur Zeit 47 mögliche Prüfungsaufgaben mit Antwortvorschlägen einzusehen.
Vor der Vorlesung habe ich noch ein kurzer Wiedersehen mit Stefanie und Nia, auf dem Flur. Kurzes Gespräch.
Nach der Vorlesung gab es ein sehr langes Gespräch mit Frau Prita, da standen einige Punkte zur Diskussion, Besprechung an:
- Erste Hilfe- welche Gegenstände noch gebraucht werden, was schon vorhanden ist (momentan hat man eine Möglichkeit gefunden die erste Hilfe – Puppe / Simulationspuppe für die Herz-Wiederbelebung evtl. über die Sportabteilung der UNI zu bekommen, mal sehen)
- Dialekt – Vorlesung im nächsten Semester
- Applikasi-Computer – Vorlesung als Workshop, mit Übergabe eines Wochenvorlesungsplanes
- Film-Veranstaltungen im nächsten Semester als Begleitvorlesung zu bestehenden Pflichtvorlesungen, wo in den Pflichtvorlesungen auf den Inhalt der Filme eingegangen wird. Das muss alles noch mit dem jeweiligen Dozenten besprochen werden.
- Für den SASTRA-Studiengang: Seminar betreffend den Umgang mit Dokumenten, Erstellen von Dokumenten mit Import/Export-Formularen. Darüber wird nachgedacht.
- Computer: hier abermals mein Hinweis auf NComputing. Ein leistunsstarker PC, mit viel Speicher, sinnvollen Festplattensystem wäre schon was, dann zunächst zwei NComputing-Geräte dazu, und das ganze quasi als Lese-Arbeitsplätze in der Bibliothek für Studenten einrichten. Es wird nun geprüft, was machbar ist. Mal sehen.
- Vorlesungen im nächsten Semester: Applikasi 2 SKS, Kajian Jerman 3 SKS, Budaya Jerman II 4 SKS, und ich darf nur 5 SKS die Woche geben. Ich möchte weiterhin Budaya Jerman II geben, auch wenn ich dann Sastra 2005 wieder haben werde. Aber ich habe da noch nicht aufgegeben – es muss einen Weg geben, daß die Sprachbeherrschung sich bei allen verbessert.
- unesa.jerman.de – ich habe es bei Frau Prita angesprochen, am 14. Juni werden wir es uns zusammen anschauen. Prinzipiell scheint die Idee als gut aufgenommen worden sein
- und zu meiner Überaschung gab es für die Vorlesungen dieses Semester mehr Geld als vereinbart worden ist. Gut so.:-D
Es wurde zwar nichts definitiv festgelegt, aber es wurde vereinbart, daß zur nächsten Dozentenbesprechung ich eingeladen werden soll, damit man eben die Sachen „Intergrierung von Filmen per nichtregulärer Vorlesung in reguläre Vorlesungen“ besprechen kann und auch diskutiert.
Auch habe ich ein wenig über grundsätzliche Punkte gesprochen, die für einen Fremdsprachenunterricht in meinen Augen unbedingt notwendig sind:
- Diziplin
- Unterricht nur in deutscher Sprache
um die beiden wichtigsten zu nennen. Hoffentlich bekommt man das wirklich mal hin, daß Vorlesungen in Deutsch gehalten werden. Wo haben die Studenten die Möglichkeit Deutsch zu sprechen? Zu Hause? meist doch nur an der Uni, von daher sollte sich die Uni auf darum kümmern, daß so oft wie möglich deutsch gesprochen wird. Eben nach dem Motto „Übung macht den Meister“.
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UNESA |
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Verfasst von katschi
Mai 31, 2007
So, dann stand am gestrigen Mittwoch mal wieder ein Englischunterricht bei lingville auf den Plan. Klar: vorab keine Informationen welche Klassen ich unterrichten darf, soll. Und das beste: Gleich nachdem Bu Ana wieder im raum war, ist sie auf die Idee gekommen, daß sie mir noch Geld schuldet, was auch richitg ist. Allerdings war der Versuch nicht so besonders nett, mir etwas zu unterschlagen, da stehe ich nicht so drauf. Bu Ana hat einfach versucht, die im Zeitraum 21. März bis 20. April gemachten stunden wegzulassen, die sind schon bezahlt worden, da hätte ich das Geld schon bekommen. Gut, daß man in ihrer „Ordnung“ irgendwann dann auch die Quittung findet, und siehe da: die Quittung ist nicht unterschrieben. Hmm. Tja, es hat lange gedauert, bis man mir Recht gegeben hat. Gut, dann habe ich am 30. Mai 2007 ja das Geld endlich für den Zeitraum 21. März bis 20. April 2007 bekommen. So. Das Geld für den Zeitraum 21. April bis 20. Mai 2007 soll ich angeblich Anfang Juni 2007 bekommen – aber: es ist bisher offenbar noch nichts ausgewertet worden (am morgigen Freitag ist Feiertag, da wird Frau Ana kaum was machen) und am Montag nachmittag soll ich dann schon wieder unterrichten. Naja. Gut das ich ja eine Zusage habe, daß Geld dann auch zu bekommen. Und noch besser ist, daß ich mittlerweile ziemlich hartnäckig und unnachgiebig bin. Also mal überaschen lassen.
Aufgrund der Zeit, die für die Klärung des Sachverhaltes gebraucht worden ist, habe ich 30 Minuten verloren, gut, daß eine Klasse von Frau Devi ausgefallen ist, so hat sie Febri und co. unterrichten dürfen. Für mich ist das dann nervschonend. Gut so. Eine zweite Unterrichtseinheit war dann mit Fredy – einen diplomierten Chemiker, der in einer Großbäckerei in der Qualitätskontrolle arbeitet. Gebürtig in Surabaya. Das war interessant, ihm geht es nur darum ein wenig Conversation betreiben zu können, klar in English.
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Englisch |
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Verfasst von katschi
Mai 28, 2007
So, heute habe ich mir die Zeit genommen um alle vorliegenden TUGAS-Arbeiten (=Semesterarbeiten) zu korregieren. Nett finde ich dann solche Arbeiten, wo sofort erkennbar ist, dass 1:1 Wikipedia vorliegt. Stark. Klar gibt das auch Punkte, nämlich 0!
Die beste Arbeit war 65 Punkte, ansonsten gab es einige mit wenig Punktzahl.
Wenn man nun bedenkt, daß an der UNESA die Semesternte sich wie folgt berechnet:
(PZ Unterrichtsteilnahme x 2 + PZ Semesterarbeit x 3 + PZ Zwischenprüfung x 2 + Semesterprüfung x 3) / 10
wobei PZ für Punktzahl steht, dann wird man schnell erkennen können, daß die Semesterarbeit nicht so unwichtig ist, 30 % zur Note beiträgt.
Für die Studenten, die nun mitlesen: bitte, bitte: schaut euch endlich die Prüfungsfragen im Forum (unesa.jerman.de) an, registriert euch, und nach kurzer Zeit könnt ihr auf die Prüfungsaufgaben zugreifen. Es stehen derzeitig 47 (!) mögliche Prüfungsaufgaben zur Einsicht zr Verfügung. Einige dieser kommen bei der Prüfung dran! Klar: die richtige Lösung ist nicht angegeben, dafür vier Lösungsvorschläge (wovon eine richtig ist).
Ich befürchte wirklich schlimmes!
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UNESA |
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Verfasst von katschi
Mai 28, 2007
Sehr schade, daß für Ferrari absolut nichts drinnen war. Und noch mehr schade finde ich, daß Alonso und nicht Hamilton gewonnen hat. Aber dafür hat meines Erachtens McLaren Mercedes gesorgt. Sehr schade sowas.
Ich hoffe nur, dass im Kanada-GP und USA-GP Ferrari wieder besser aussieht, ansonsten wird die WM langweilig!
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Verfasst von katschi
Mai 28, 2007
Angie hatte am Sonntag die Ausahl:
- Modellschule
- Mal-Wettkampf
sie hat sich dafür entschieden in die Modellschule zu gehen. Danach wurde sie von oben abgeholt, da er mal kurz mit Angie auf Angebertour
bei einem Kunden vorbeischauen wollte – einen chinesischen Restaurant. Es gab auch später als alle nach Hause gekommen sind auch für mich noch reichlich gutes zu essen. Und: so wie es aussieht möchte die chinesische Familie (Vater, Mutter, Sohn und Tochter) Englischunterricht mit mir machen. Naja – wieder ein Kurs mehr (mir geht allerdings langsam irgendwo schon ein wenig die Zeit aus!).
Angie war sehr angetan von der Schule, sie sagte es hat Spaß gemacht
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Verfasst von katschi
Mai 28, 2007
Jo, es stand mal wieder an, Oma und Opa zu besuchen. Gleich nach eintreffen gab es was zum essen. Fisch, gebraten und Ei dazu. Lecker.
Zwischendurch sind Opa, Angie und ich dann mal FREON-Einkaufen gefahren. Zur Info: in Indonesien setzt man FREON ein als Kühlmittel von Kühlschränken und Klimaanlagen. Wenn ich mich recht erinnere ist FREON nicht sogut für das Klima, aber: in Indonesien beginnt der Staat erst jetzt recht langsam die Hersteller dazu zu bringen auch hier auf FREON zu verzichten (laut Hersteller geht das ja nicht, naja – in Europa geht es sehr gut – da kann man wieder mal sehen, wie viel Wert Hersteller auf Umweltschutz legen! ).
Die Tour war nicht schlecht, eine Umfahrungstrasse die auch in Fortführung an Porong vorbeiführt und über die man quasi auf einen Schleichweg nach Malang kommen könnte. Gut zu wissen, super.
Am Abend sind wir dann wieder nach Hause gefahren, Angie war begeistert, hat viel rumgespielt mit Jakob, der natürlich auch lautstark rumgeschrien hat. So wie halt immer.
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Angie, privat |
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Verfasst von katschi
Mai 28, 2007
Am Freitag stand am Vormittag eine Besprechung über den im Juni beginnenden Unterricht an. Ich werde zwei Klassen mit je einen weiteren Lehrer abwechselnd unterrichten. Das eine ist eine TOEFL-Klasse, dass andere eine Conversation – Klasse. AECS steht ja für Adventist English Conversation School, eine christliche Schule mit Bezug zu Adventisten. Es wird streng nach der Bibel gelebt, speziell nach dem alten Testament. Samstag ist der Tag an dem man in die Kirche geht, es wird gefastet, etc.
Unterricht: schauen wir mal, am 5. Juni geht es los.
Auch muss ich schauen, was da noch kommt. Es hieß ja, daß man noch mehrere Klassen mit mir machen möchte. Allerdings war das bevor ich mitgeteilt habe, daß ich nicht in die Kirche gehe, da ich Muslim bin. Daher: mal sehen was da noch kommt.
Ach ja: ursprünglich war der Termin bereits um 10:00 Uhr, aber aufgrund eines platten Vorderreifens (jo, passiert nicht nur in der Formel1, Whinny ist da eine Spezialistin, die schafft das wöchentlich!!!) hat sich das ein wenig verschoben. Ich bin es leid ständig Reifen zu wechseln, nur weil anderere nicht mit ausreichend Sorgfalt durch die Gegend fahren (und zudem wurde der Reife erst vor ein paar Tagen als repariert zurückgegeben und montiert).
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Verfasst von katschi
Mai 28, 2007
Am Donnerstag musste ich abends noch zu einer Besprechung bei HENIALIS vorbeischauen. Einer Schule, an der man Englisch, Mandarin, Japanisch, Deutsch, Französisch und Holländisch lernen kann. Der Termnin war mit dem Marketing Manager, mit Pak Hendri. Zusammen mit einer indonesischen Lehrerin (von der UPN) fand diese Besprechung statt. Am Donnerstag ging es zunächst darum uns mit den Arbeitsblättern und den Grundregeln bei HENIALIS vertraut zu machen. Das ist total ungewohnt für mich, sozusagen eine Einweisung vor dem Unterricht – das ist absolut neu und ist mir hier noch nie passiert. Und es ist sinnvoll – das entspricht mehr dem was ich unter sinnvollen Unterricht verstehe. Kein Vergleich zu lingville , CEL und den anderen Firmen. Das zeigt sich dann auch an den Studentenzahlen: um die 4000 !!!, tja da tanzt man schon auf einer anderen Hochzeit als bei lingville mit Schätzungweise um die 200 Studenten!
Am Samstag war dann die nächste Besprechung (weswegen ich auf das Formel1 – Qualifying in Monaco verzichten musste
). Und da wurde mal ein wenig besprochen wie man eine Computerbased TOEFL-Test vorbereitet, was wichtig dabei ist. Und gut war auch, daß wir selbst probehalber mal einen machen durften. Erstaunlich, welche Leichtsinnsfehler da auftreten können. Gut – genau, wir ( die indonesische Kollegin) und ich sollen TOEFL-Test – Vorbereitungen an Schulen geben. Das wird natürlich noch ein wenig Vorbereitung kosten, aber mal sehen. Das ganze zieht bisher gut aus. Ist interessant und es wird in vielen Sachen so gedacht wie ich mir das vorstelle (zum Beispiel Unterricht nur in Englisch, etc.).
Irgendwann in nächster Zeit sollen wir dann mal einen Probeunterricht abhalten. Auch da will man uns einiges zeigen was besser gemacht werden kann.
Eine andere Sache, die aus dieser Sache entstehen kann: eventuell wird die Kollegin mir einen Job an der UPN und evtl. auch an der Universitas Dr. Soetomo beschaffen. Mal sehen. Gut, dass die Unis halt meist nur tagsüber am morgen aktiv sind. Mal sehen was da rauskommt.
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Verfasst von katschi